Gesprächstherapie in der Naturheilpraxis Domeyer
in Heikendorf bei Kiel.

Hören – Hinhören – Zuhören

In der personzentrierten Gesprächstherapie spielt die Beziehung zwischen Klient und Therapeut eine große Rolle:
die emotionale Ebene, der Ausdruck, die Körpersprache und das prinzipielle, gegenseitige Wohlwollen.

Die Gefühle, Wünsche, Wertvorstellungen und Ziele des Klienten stehen im Mittelpunkt, die Sichtweise des Therapeuten
tritt in den Hintergrund. Ratschläge und Bewertungen werden vermieden und durch nicht-direktives Verhalten,
aktives Zuhören und Empathie ersetzt.

Die Gesprächstherapie ist ressourcenorientiert, d.h. sie ist speziell und individuell auf die Stärken und Talente des Klienten
ausrichtet, um das in ihm vorhandene Potential zu entdecken und eigene Lösungen für sich zu entwickeln.

Der Therapeut muss im Umgang mit dem Klienten drei Haltungen oder Einstellungen beachten:

  1. Akzeptieren: Bedingungslose positive Wertschätzung gegenüber der Person
    des Ratsuchenden mit ihren Schwierigkeiten und Eigenheiten.
  2. Empathie: Einfühlsames Verstehen der Welt und der Probleme aus der Sicht
    des Klienten, und die Fähigkeit, diese Empathie dem Klienten zu kommunizieren.
  3. Kongruenz in seiner Haltung: Echtheit, Wahrhaftigkeit gegenüber dem Klienten.
    Hier geht es darum, dass der Therapeut eine integrierte Persönlichkeit darstellen soll.
    Das bedeutet, dass sich seine Gedanken, Gefühle und sein Handeln decken müssen (keine Widersprüche).

Letztendlich entscheidet das „Bauchgefühl“, ob man sich vorstellen kann,
mit einem bestimmten Therapeuten längerfristig zusammenzuarbeiten.