R.E.S.E.T. Kiefermuskelentspannung
in der Naturheilpraxis Domeyer
in Heikendorf bei Kiel

Energetische Kiefermuskelentspannung nach Philip Rafferty.

Erfahrungsgemäß angewendet bei:

  • nächtlichem Zähneknirschen
  • ständigem Zähnezusammenbeißen
  • „Klick-Geräuschen“ des Kiefergelenks
  • Verspannungen der Hals- und Schultermuskulatur
  • Tinnitus und Hörproblemen
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Störungen im gesamten Bewegungsapparates
  • Blasen- oder Verdauungsproblemen
  • chronischer Müdigkeit
  • Ein- und Durchschlafschwierigkeiten
  • Konzentrations- und Lernstörungen
  • zur Begleitung von zahnärztlichen und kieferorthopädischen Behandlungen
  • und vielem mehr

RESET entspannt nicht nur die Muskeln, sondern kann auch alte, unbewusste Emotionen lösen. Emotionaler Stress
äußert sich z.B. durch Zähnezusammenbeissen oder Zähneknirschen und kann verantwortlich sein für einen chronisch
angespannten Kiefer.

Spannungen im Kieferbereich können zu Energieungleichgewichten und Schmerzen im ganzen Körper führen. Sie werden
oftmals ausgelöst durch emotionalen und psychosozialen Stress, Unfälle mit Schleudertrauma oder stumpfem Kopf- oder
Kiefertrauma, eine kieferorthopädische Behandlung, lang andauernde Zahnbehandlung sowie die Injektion von Anästhetika
in die Kiefermuskulatur.

Balancierter Kiefer – Balancierter Körper

RESET ist die Abkürzung für Rafferty Energy System of Easing the TMJ. (Rafferty Energie System zur Entspannung des
Kiefergelenks). Der Australier Philip Rafferty entwickelte 1991 basierend auf Touch-for-Health seine eigene Kinesiologie-
Methode: Kinergetics und daraus 1995 die RESET-Techniken.

Das Kiefergelenk ist die bewegliche Verbindung zwischen dem Unterkiefer und dem Schädel und ist im Zusammenspiel
mit der Kaumuskulatur verantwortlich für das Öffnen und Schließen des Mundes, das Abbeißen und die Kaubewegungen.
Muskelverspannungen können sich durch Zähneknirschen, Kiefergeräusche und Kaubeschwerden nach zahnärztlichen
und kieferorthopädischen Behandlungen bemerkbar machen.

Durch die unmittelbare Nähe des Gelenks zum Innenohr mit dem Gleichgewichtsorgan können sich Verspannungen auch durch
Schwindel, Tinnitus oder Hörprobleme zeigen.

Der Schädel wiederum ist über das Atlasgelenk mit der Wirbelsäule verbunden. Schon eine geringe Abweichung der Atlasposition
von ihrer anatomisch-physiologisch vorgesehenen Position hat gravierende Auswirkungen auf die Wirbelsäule, das Skelett, den
Muskelapparat, die Meridiane, das Nervensystem und generell auf den ganzen Körper. Kleinste Fehlstellungen des Kiefergelenks,
strenggenommen sind es zwei Kiefergelenke, wirken sich auf die Kopfhaltung und damit auf den Atlas, die Wirbelsäule und den
gesamten Körper aus. Genauso wirkt sich jede Fehlstellung der Füße oder eine Beinlängendifferenz auf den gesamten Bewegungs-
apparat, die Wirbelsäule, Kopf und Kiefer aus. Kiefer und Wirbelsäule sind als Einheit zu sehen, die sich gegenseitig beeinflussen.